Juliane Golbs – die Künstlerin, die mit Gold und Farbe vom Leben erzählt
Ein Porträt der Malerin, die Romantik und expressive Linie verbindet, mit 24-Karat-Blattgold arbeitet und Kunst als Haltung zum Leben versteht.
Aus dem Atelier von Juliane Golbs: über Malerei mit Blattgold, Kunst in Hamburg, Begegnungen und die Geschichten hinter den Werken.
Ein Porträt der Malerin, die Romantik und expressive Linie verbindet, mit 24-Karat-Blattgold arbeitet und Kunst als Haltung zum Leben versteht.
Hamburg ist eine Stadt des Wassers und des wechselnden Lichts. Eine Künstlerin, die genau dieses Licht in ihre Bilder holt, arbeitet hier in einem Atelier, das nur nach Vereinbarung öffnet.
Hamburg ist keine laute Kunststadt. Aber sie ist eine Stadt des Lichts – und dieses Licht hat Künstler über Generationen geprägt, von Liebermann bis in die Gegenwart.
Gold ist das einzige Material, das Licht nicht nur zurückwirft, sondern es im Raum zu vermehren scheint. Über eine jahrhundertealte Technik und ihre zeitgenössische Form.
Eine weiße Skulptur, eine historische Kirche, ein Abend voller Musik. Wie aus einer Live-Performance das Leitmotiv eines ganzen Festivals wurde.
Wo einst Max Liebermann die Gäste unter den Linden malte, arbeitet heute wieder eine Malerin. Über eine Verbindung, die als offener Dialog angelegt ist.
Kinderdemenz ist selten und kaum bekannt. Eine Künstlerin hat beschlossen, dass ihre Bilder auch dafür da sind, Licht in diese Dunkelheit zu bringen.
Manche Bilder entstehen aus einer Idee. Diese beiden Serien entstanden aus dem Leben selbst – aus Sorge, aus geschenkter Zeit und aus dem Entschluss, sie zu feiern.
Ein Original zu kaufen ist eine intime Entscheidung. Dieser Leitfaden hilft, sie mit Ruhe zu treffen: mit Blick auf Material, Herkunft, Raum und das eigene Gefühl.
Manchmal gibt es das richtige Bild noch nicht. Dann entsteht es. Über den Weg vom ersten Gespräch bis zum Werk, das nur für einen Ort gemalt wurde.
Wie sieht die Malerei von Frauen in Deutschland heute aus? Ein Blick auf eine lange erkämpfte Geschichte, auf prägende Positionen der Gegenwart und auf das, was Sammler daraus lernen können.
Das Wohnzimmer ist der Raum, in dem ein Bild am häufigsten gesehen wird. Wie man das passende Format findet, in welcher Höhe es hängt und welches Licht ihm guttut.
Ein Gemälde zu verschenken ist ein Vertrauensbeweis. Wie man ein Werk findet, das zum Menschen passt, welche Formate sich eignen und wie die Übergabe gelingt.
Ein Empfang, ein Wartezimmer, ein Besprechungsraum: Räume mit Publikum erzählen, wer hier arbeitet. Wie ein Original diese Geschichte ruhig und glaubwürdig mitschreibt.
Ein großes Gemälde ist keine Dekoration mehr, sondern Architektur. Warum Statement-Werke Räume ruhiger machen, als man denkt, und wie man das richtige Format findet.
Seit vierhundert Jahren malen Künstler Blumen, die es so nie gegeben hat. Eine kurze Geschichte der floralen Malerei, vom Prunkstrauß bis zur Abstraktion.